Alkoholsucht Bier

Alkoholsucht Bier

Alkoholische GetrÀnke gehören wohl zu jeder Party dazu. An einem GlÀschen Sekt, Wein zum Essen oder 2 Cocktails am Abend im Club ist auch nichts auszusetzen.
Doch gerade unter jungen Menschen macht sich ein Besorgnis erregender Trend bemerkbar. So wird schon vor der eigentlichen Party ‚vorgeglĂŒht‚. Und spĂ€ter am Abend gibt es kein Halten mehr. Es wird in großen Mengen und wahllos getrunken, Hauptsache, der Alkohol entfaltet die gewĂŒnschte Wirkung.
Besorgnis erregend ist dieses Verhalten deshalb, weil es von den Jugendlichen selbst als normal eingestuft wird und somit auch die spĂ€teren Folgen extrem beschönigt werden. Zudem stehen die jungen Leute hĂ€ufig im ‚Zugzwang‘, um dazu zugehören.

Meistens fÀngt die Alkoholsucht nÀmlich genauso an, durch soziale Motivation. Bis irgentwann ein Punkt erreicht wird, an dem es gar nicht mehr ohne Alkohol geht. Den jungen Leuten ist oft gar nicht bewusst, wie gefÀhrlich ihr Trinkverhalten ist oder sie nehmen es meist auch einfach in Kauf.
Die eben genannte Problematik ist unterdessen weitestgehend bekannt, vor allem Dank hĂ€ufiger Berichterstattung in den Medien ĂŒber ExtremfĂ€lle des sogenannten ‚Koma-Saufens‘.
Es gibt aber auch viel schleichendere und weniger bekannte FĂ€lle, wie Menschen alkoholsĂŒchtig werden, wobei diesen die Gefahr in der sie sich befinden kaum bewusst ist. Wer kennt nicht den Spruch, Bier sei ein Grundnahrungsmittel.
Genannt sei in diesem Zusammenhang das Bier zum Feierabend, aus dem schnell auch 3 bis 4 Biere werden können. Nicht zu vergessen sind dann die Fussball-abende, an denen der Genuss von Bier fĂŒr die Fans dazu gehört.
Nun stellt sich die Frage, ob man von 3 Bieren am Abend ĂŒberhaupt sĂŒchtig werden kann und von Alkoholsucht Bier reden darf.
Und es sei mit aller Deutlichkeit gesagt, dass ist absolut der Fall.
Es gilt Bier einfach mal mit anderen alkoholischen GetrÀnken zu vergleichen. Denn der typische Alkoholiker ist den meisten Menschen eher als Schnapstrinker bekannt.
Trinkt man nun 4 halbe Liter Bier jeden Tag, kommt schon eine gehörige Menge Alkohol zusammen. Und zwar mehr, als in einer Flasche Vodka zum Beispiel oder auch in einer Flasche Wein, wenn man den Verbrauch auf eine Woche rechnet.

 

Somit sind 4 halbe Liter Bier durchaus mehr Alkohol, als 2 Flaschen Vodka in einer Woche. Das soll aufzeigen, dass die Verharmlosung des Biertrinkens absolut keine Berechtigung hat.
Menschen, die regelmĂ€ĂŸig, also tĂ€glich Bier konsumieren und von sich sagen, ohne das geht es nicht mehr, können bereits als alkoholsĂŒchtig bezeichnet werden. ErwĂ€hnt sei hier, dass ein Unterschied zum Alkoholkrank Sein besteht, denn bei diesem Stadium zeigt der Körper spezifische Symptome.
Den AlkoholsĂŒchtigen erkennt man  nicht am Schnaps-Trinken und daran, dass er ein Leben vor dem Supermarkt fĂŒhrt. Viele AlkoholsĂŒchtige leben einen ganz normalen Alltag und sind selbst in einem spĂ€teren Stadium ihrer Sucht noch Meister des Verbergens. Das soll heißen, dass es fĂŒr Außenstehende, wie zum Beispiel Kollegen oft scher ist, eine Suchttendenz rechtzeitig zu erkennen, da den Betroffenen ihre Sucht meistens erst sehr  spĂ€t anzumerken ist. Und zwar dann, wenn bereits das letzte Stadium erreicht ist und ein Ausweg ohne Therapie kaum mehr möglich ist. Das ist dann auch der Punkt, wenn AlkoholsĂŒchtige ihre eigene Erkrankung erkennen und Hilfe in Anspruch nehmen wollen. Bis dahin sind allerdings hĂ€ufig mehrere Jahre vergangen.

Guinness

Guinness – Das Schwarzbier

Guinness ist ein Schwarzbier, welches seinen Ursprung in Irland hat und in der gleichnamigen Brauerei hergestellt wird. Diese Brauerei wurde von Arthur Guinness im Jahre 1759 gegrĂŒndet und hat bis heute seinen Sitz in Dublin. Mittlerweile wird es an vielen Orten der Welt gebraut und in 150 LĂ€ndern ausgeschenkt, doch Bierkenner sagen dass das Guinness nur dann den richtigen Geschmack hat wenn es in seiner irischen Heimat hergestellt wurde.

 

Die ideale Trinktemperatur fĂŒr ein Guinness betrĂ€gt 6 Grad Celsius und das Zapfritual verspricht Genießern ein unverkennbares Trinkerlebnis. Das Guinness-Glas wird im 45 Grad Winkel an den Zapfhahn gehalten, wĂ€hrend man beim AbfĂŒllen darauf achtet dass die AuslauftĂŒlle nicht in das Bier getaucht wird. Sobald das Glas etwa dreiviertel gefĂŒllt ist, wird das Bier wieder in eine aufrechte Position gebracht. Bevor es serviert wird, ruht das Bier einen Moment um sich abzusetzen und durch den freigesetzten Stickstoff die markante Schaumkrone zu bilden. Nun wird das Glas noch bis zum Rand aufgefĂŒllt und vorsichtig serviert.

Die Grundlage des klassischen Guinness bildet die Gerste, welche geröstet und gemĂ€lzt wird und fĂŒr die SchwarzfĂ€rbung des Bieres verantwortlich ist. Hinzu kommt der Hopfen, dieser wird im Vergleich zu anderen Bieren in der doppelten Menge verwendet. Die letzten beiden Zutaten sind Wasser aus den Quellen der Wicklow Berge in Irland und Hefe. Das besondere an der Hefe ist, dass die Guiness Brauerei eine gewisse Menge davon vor dem Brauvorgang entfernt und beim nĂ€chsten Produktionszyklus wieder zufĂŒhrt. So haben einige Hefekulturen ihren Ursprung in der ersten Produktreihe von 1759.
Die gemÀlzte Gerste wird gemahlen, sodass die StÀrke freigesetzt wird und die Schale erhalten bleibt.
Im nĂ€chsten Schritt wird heißes Wasser zum Schrot gegeben und grĂŒndlich gemischt. Im Anschluss daran durchlĂ€uft die Mischung einen Stampfer, dieser Vorgang wird maischen genannt. Zum Schluss wird das Gemisch noch einmal vermischt um Brauzucker zu erhalten.
Die Wasser-Schrot-Mischung wird dann einem Sieb zugefĂŒhrt um den Brauzucker und das Wasser voneinander zu trennen. Die FlĂŒssigkeit, die bei diesem Vorgang herausgefiltert wird, wird als StammwĂŒrze bezeichnet.
Die WĂŒrze wird fĂŒr 90 Minuten gekocht um die Konzentration des Zuckers zu erhöhen und abgekĂŒhlt, wĂ€hrend Hopfen und geröstete Gerste beigefĂŒgt werden.
Nachdem die FlĂŒssigkeit abgekĂŒhlt ist kommt die Brauhefe zum Einsatz und sorgt bei der Fermentierung fĂŒr die Umwandlung des Brauzuckers in Kohlendioxid und Alkohol.
Nun folgt der Reifeprozess, welcher den Ingredienzien Zeit geben soll die fĂŒr das Guinness typische Konsistenz zu erreichen und zum richtigen VerhĂ€ltnis zu finden.
Zuletzt und kurz vor der AbfĂŒllung werden alle Guinness-Sorten mit einer geheimen Zutat versehen, die eine einzigartige Schaumkrone ermöglicht. Das Guinness Draught wird zudem fĂŒr eine weiße Schaumkrone mit Stickstoff versetzt und das Guinness Foreign Extra Stout wird um  Kohlenstoff ergĂ€nzt, um etwas grobporigeren Schaum mit einer milchkaffeebraunen FĂ€rbung zu gewinnen.

Diese Marken sind die am beliebteste Biere

Diese Nennung bekannter und beliebteste Biere ist alphabetisch geordnet und sagt nichts ĂŒber den Beliebtheitsgrad der Biere aus.

 

 

 

AltenmĂŒnster:

Bereits die Kelten stellt im AllgĂ€u schon Bier her. Der Missionar Magnus grĂŒndete 725 eine kleine Brauerei. Diese stellte allerdings nur Bier zum Eigenverbrauch des Klosters her.

Augustiner-Bier:

Augustiner-Bier hat eine lange Tradition. Seit 1328 wurde es in einem Kloster hergestellt. 500 Jahre wurde es in der NĂ€he des MĂŒnchner Doms gebraut. Erst 1829 gelang es in Privatbesitz. Wagner stellt seit dem, nach den bekannten Rezepten, verschiedene Bierarten her. So findet man im Angebot auch das Lagerbier, das Weißbier, das Pils, heller Bock und nicht zu vergessen das Oktoberfestbier.

BÀrenbrÀu:

BĂ€renbrĂ€u ist ein Traditionsbetrieb. Bereits im Jahr 1871 fĂŒhrte Herr Schramm die Brauerei seines Schwagers weiter. SpĂ€ter grĂŒndete er seine eigene Brauerei. Dieses Unternehmen war rĂ€umlich so begrenzt, dass es zur Lagerung des Biers ein Felsenkeller gebaut wurde. Das Bier wird nach bayrischer Tradition hergestellt. Um Energie zu sparen, wurde eine Abdampfmaschine angeschafft. Die war der Grund fĂŒr den Namen „Erste Herborner Dampfbrauerei“. 2008 ĂŒbernimmt Alsfeld BĂ€renbrĂ€u.
Pils, Export, Classic, BĂ€ren-Radler, BĂ€ren-Drive, BĂ€ren-Malz und Zip, sind die Produkte, welche den guten Absatz, garantieren.

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