Info Bier – Warum trinken wir Bier?

– Quelle zum Thema

 

Info Bier

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Auf diesem Blog finden Sie Informationen rund um das Thema , wir und warum wir Bier.

Diese Informationen stellt eine Art  internationale VölkerverstÀndigung  dar, weil Bier vielfÀltig ist und es viele Infos  zu Biermarken, Brauereien und Sorten gibt.

Der Genuss des Bieres:

Bei Genuss egal welcher der bisher genannten Biersorten, ist es wichtig, verschiedene Dinge zu beachten. ZunĂ€chst kommt es darauf an, in welchem GefĂ€ĂŸ das Bier serviert wird. So können es BierkrĂŒge, aber auch BierglĂ€ser sein. Unter der Rubrik der verschiedenen Biersorten wurden dazu schon ErlĂ€uterungen abgegeben. Ferner ist die richtige Temperatur entscheiden fĂŒr den Geschmack. Gern wird gerade in den Sommermonaten, ein gut gekĂŒhltes Bier bei Volksfesten und beim Grillen, getrunken.

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Sind Studenten Biertrinkend ?

Biertrinkende brechen seltener das ab

Partys und Kneipenabende sind genau das, was die meisten Menschen mit einem aufregenden Studentenleben in Verbindung bringen. Eine Untersuchung zu den heutigen Studienabbrechern hat gezeigt, dass der vergnĂŒgliche Teil des Studiums viel wichtiger scheint, als man bisher angenommen hat. Das dĂ€nische Evaluations Institut EVA hat wĂ€hrend des Studienverlaufs 14 660 junge Menschen untersucht und zu ihren eigenen Gewohnheiten befragt. Das Ergebnis der Studie war daher mehr als ĂŒberraschend. Die , die , brechen das deutlich seltener ab, als die , die als Abstinenzler gelten.

Studenten

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gehört in der Geselligkeit einfach dazu

Wie das bekannte Magazin „University Post“ berichtet, ist es nicht der Alkohol selbst, der fĂŒr solche Fakten verantwortlich ist. Es ist eher die des Trinkens, die fĂŒr einen positiven Effekt dort verantwortlich ist. Das bedeutet, dass auf EinfĂŒhrungsveranstaltungen, bei Studentenpartys oder aber auch bei den lĂ€ngeren Gruppenarbeiten oft ein oder bei den Frauen ein Sekt getrunken wird. Schlimm ist das nicht.

Doch wer solche Termine dahingehend mit der BegrĂŒndung absagt, keinen Alkohol zu wollen, der verliert oftmals den Kontakt zu den anderen Studenten. Das klingt zwar hart, weil nicht alle Alkohol trinke, ist jedoch Fakt. Die Motivation fĂŒr die Studenten, die keinen Alkohol sinkt daher deutlich, die UniversitĂ€t zu besuchen, da sie keinen weiteren Kontakt zu anderen Mitstudenten haben. Laut der Studie sind es sehr hĂ€ufig die auslĂ€ndischen Studenten, die ihr Studium abbrechen. Schließlich sind sie mit der Trinkkultur an sich nicht vertraut, sodass es eher an diese Gewohnheiten liegt.

Ebenso besagt die Studie der EVA, dass es noch einige weitere Gruppen von Studenten gibt, die ihr Studium des öfteren abbrechen mĂŒssen. Das sind genau diejenigen, die einfach deutlich zu viel Alkohol trinken. Die Studenten, die daher verkatert in die Uni gehen oder selbst in der Vorlesung betrunken sind, laufen deutlich mehr Gefahr, dass sie nicht mehr die Leistungen bringen können, wie erhofft. Aufgrund dessen sollten Studenten grundsĂ€tzlich auf den Alkoholkonsum im Studium achten und schauen, dass das Lernen an sich nicht vernachlĂ€ssigt wird.

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Regenwasser und das Bier

NiederlÀnder brauen aus

Unternehmen haben nun aus gebraut. Man mag es kaum glauben oder?
Dieses Unternehmen wollte generell auf den verschwenderischen Konsum aufmerksam machen und hat sich daher zum entschieden.

Der Sommer in diesem Jahr war mal wieder nass. Auch die NiederlĂ€nder hatten sehr viel Regen in diesem Jahr. Einige Unternehmen aus Amsterdam hatten daher eine tolle Idee und wollten diese auch direkt umsetzen. Sie fingen daher an, Regenwasser in zwei großen Containern zu sammeln. An einem Wochenende kamen daher knapp 1000 Liter zusammen. Sie filterten das Wasser erhitzten es und stellten dann Bier aus diesem her.

Das Bier aus dem Himmel – Regenwasser

Auf eine solche Idee wĂ€ren andere wahrscheinlich nicht einmal mehr gekommen. Die limitierte StĂŒckzahl von diesem Bier ist aber auch weiterhin vorhanden. Das Himmelswasser, wie es ĂŒbersetzt heißt, war direkt ausverkauft. Somit haben die NiederlĂ€nder gleich drei Fliegen direkt mit einer Klappe geschlagen. Amsterdam wollte allerdings noch mehr Wasser schĂŒtzen und das Bier weiterhin brauen. Anscheinend hat es auch anderen Nutzern geschmeckt zu haben.

Das das Bier so gut ankam hat bislang aber auch niemand gedacht. Daher gibt es schon weitere PlĂ€ne fĂŒr die Zukunft. Das bedeutet, dass es auch in einigen Bars und Restaurants schon Himmelwasser geben soll. Das Bier soll in Tanks gefĂŒllt werden und weiterhin so gebraut werden wie gewĂŒnscht.

Aber spart man wirklich durch das Regenwasser

Eine berechtigte Frage liegt immer noch darin, ob man durch das Regenwasser nun wirklich Geld sparen kann. Schließlich war dies auch Sinn der NiederlĂ€nder, die angefangen haben, dass Bier so zu brauen. Pro Kopf verbraucht man daher schon 121 Liter Wasser am Tag. Das klingt nun wahrscheinlich eher wenig. Ist es allerdings nicht. In den letzten 25 Jahren wurde der Wasserverbrauch zwar minimiert, allerdings handelt es sich weiterhin, laut den NiederlĂ€ndern auch dort um Verschwendung.

Generell handelt es sich in dem Fall wirklich um eine ideale Form des Brauens die anscheinend auch noch schmeckt. Viele Menschen sind derzeit interessiert daran, wie das Bier, sprich das sogenannte Himmelswasser schmeckt. Gibt es einen Unterschied wegen des Regenswasser? Oder schmeckt das Bier genauso gut? Wahrscheinlich werden es die Deutschen bald erfahren, wenn das Himmelswasser endlich auf den Markt kommt In den Niederlanden ist es schon heute sehr beliebt, sodass man dort einige Geschmacksköstlichkeiten entdecken kann. Mal sehen wie es weitergehen wird.

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Bier aus dem Hahn in BrĂŒgge

– aus dem Hahn

In gibt es mittlerweile eine Pipeline, die knapp 4000 Liter pro Stunde produzieren kann. So viel gibt es allerdings nur durch eine Kilometer lange Leitung in der belgischen Stadt . Wer liebt wird diesem Traum wohl weiterhin nachgehen. Aus dem Hahn in sprudelt nun kein Wasser mehr, sondern frisch gemachtes . Direkt aus der eigenen Leitung können Bierliebhaber das nun . Xaver Vanneste wollte endlich die lĂ€ngste Bierleitung der Welt erstellen. Das hat er nun auch gemacht. Der Besitzer der bekannten De Halve Maan Brauerei hat nun drei Kilometer lange Rohre legen lassen, direkt unter der Erde. Generell scheint es, als sei das Produkt sehr abenteuerlich. Allerdings hat dieses Projekt generell auch wirtschaftliche GrĂŒnde. Schließlich wird schon seit mehr als 500 Jahren in BrĂŒgge produziert. Dementsprechend liegt auch das Unternehmen dort bereits in der sechsten Generation.

Die eigentliche Produktion in BrĂŒgge

Um dahingehend auch die Produktion steigern zu können gab es in den letzten Jahren einige Probleme. In den eher kleinen Brauereien war einfach nicht mehr ausreichend Platz vorhanden, um alle Flaschen abfĂŒllen zu können. Gerade aus diesem Grund musste eine AbfĂŒll Fabrikher, die etwa drei Kilometer außerhalb lag. Diese wurde somit nicht in dem Stadtkern, sondern in dem entfernten Industriegebiet gebaut.

Ganze vier Jahre stand das komplette Projekt in der Pipeline. Nun steht es aber endlich. Seit dem her werden vier bis fĂŒnf Tanklaster mit mehr als 30 000 Liter Bier transportiert. Die in etwa 600 Jahre alte Gassenstruktur ist eng verwinkelt, sodass es dahingehend Probleme gab. Mit dem hat man somit eine ideale und vor allem auch praktische Lösung in dem Bereich gefunden.
Die Bauarbeiter haben daher unter der Erde von BrĂŒgge die Kabel verlegt und auch Rohre, mit denen nun das möglich ist. Eine AbfĂŒll Fabrik braucht man nun nicht mehr, da das AbfĂŒllen kinderleicht stattfinden kann. Mitten im historischen Stadtkern ist dementsprechend die Bierleitung verfĂŒgbar.

Viele Menschen sind neidisch, welche Möglichkeiten man dahingehend nutzen kann. Die meisten von ihnen wissen daher auch, dass dieses Programm einfach klasse ist und man somit einfach nur viele Kosten fĂŒr Fabriken und andere sparen kann. Ob es auch in anderen LĂ€ndern und StĂ€dten bald zu diese Einigungen kommen wird oder auch andere LĂ€nder das Bier aus dem Hahn anbieten ist bislang noch unklar.

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